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März/April/Mai/Juni/Juli 2016:

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Zauberer Fremde Länder

Zum Abschluss unseres Themas „Fremde Länder" fand für alle Kinder des ü3 Bereiches ein internationales Frühstück in unserer Cafeteria statt. Die Eltern unterstützen das Büfett mit vielen leckeren landestypischen Spezialitäten.

                                      


Besuch von "Attila" bei den Zauberern (April 2014)

Als Maskottchen der Frankfurter Eintracht hat Attila Berühmtheit erlangt und ist unempfindlich gegenüber Trubel, so dass er gut in einer Kindertagesstätte gezeigt werden kann.

Bleibende Erinnerungen werden die Kinder wohl daran haben, dass der Adler ihren Gruppenraum als Toilette benutzte und eindrücklich unter Beweis stellte, dass er zur Gattung der „Weitscheißer" gehört, wie Lawitschka schmunzelnd erklärte – und ein Taschentuch zückte.

Mit einer gehörigen Portion Neugier betrachten die Kinder Attila, der sich von seinem Falkner präsentieren ließ. So etwa bohrte Lawitschka seinen Zeigefinger weit ins Gefieder hinein, um zu zeigen, wie groß die „Vorratskammer" eines Adlers ist, die in der Brust verborgen liegt und nur von außen sichtbar wird, wenn der Vogel königlich gespeist hat. Dann nämlich wölbt sich der Kropf stark vor. Ungerührt blieb Attila auch, als seine Schwanzfedern auseinander gezogen wurden, damit die Kinder einen guten Blick auf deren Beschaffenheit hatten. Auch die Krallen des Adlers waren einen genauen Blick wert, denn als Lawitschka sie berührte, schlossen sie sich fest um seine Hand, die in einem dicken

Handschuh steckte. Damit war abschließend geklärt, wieso man von Greifvögeln spricht.

Der Höhepunkt für die kleinen „Zauberer" war gekommen, als ein paar mutige Kinder Attila streicheln durften. Spannung erzeugte dabei die Frage Lawitschkas, ob es denn auch in Ordnung sei, wenn Attila zwickt, denn das tue er manchmal.

Ein beeindruckender Anblick für alle Kinder des Kinderhauses bot sich auf dem Außengelände, wo Attila kleine Windböen nutzte, um seine Spannweite von 1,90 m zu demonstrieren. Für die Kinder war es ein unvergessliches Erlebnis.

 

 

Kinder des Kinderhauses Bergstraße in Rosbach besuchten die Kläranlage (März 2014)

Die Kinder der Entdecker-Gruppe hatten großes Interesse daran zu erfahren, wo alles hingeht, wenn man bei der Toilette spült. Gemeinsam wurde erforscht, was dabei passiert. Sie entdeckten Rohre an den Toiletten und unter den Waschbecken, verfolgten diese bis in den Keller und lernten mit entsprechenden Büchern und anderen kindgerechten Medien, wo die Rohre hin führen. In Rosbach war zu dieser Zeit eine Firma zur Kanal-Inspektion unterwegs. Dabei konnten die Kinder zusehen und entdeckten dabei, wie die Rohre unter der Straße aussehen und das diese immer größer werden. Zum Abschluss des Projektes besuchten die Entdecker die Rosbacher Kläranlage.

Sie wurden von einem Mitarbeiter durch die Anlage geführt und lernten den Lauf des Schmutzwassers kennen.

Die Transport-Schnecke zu Beginn und der strenge Geruch im Rechenhaus beeindruckte die Kinder ganz besonders.

Mit Staunen stellten sie fest wie sauber das Wasser am Ende wieder war, es konnte sogar in den nahen Rosbach geleitet werden.

An den nächsten Tagen erprobten sie mit verschiedenen Versuchen unterschiedliche Stationen der Kläranlage und bauten eine eigene „Kläranlage".